Nicht mein Laden!

Viele Läden und Lokale bestehen auf die Umsetzung der Befehle und zwingen ihre KundInnen zum Tragen des Schnauzenpullis. Das ist zwar nicht verboten, aber unschön.

Einige gingen in der Vergangenheit so weit, dass sie ihre Mitmenschen zum Maskentragen zwingen wollen. Das geht zu weit, und Kunden sollten sich das nicht gefallen lassen und den Steigbügelhaltern des Regimes energisch Paroli bieten.

Hier lesen Sie bald, wer sich in Recklinghausen zum Blockwart aufspielte und willfährigem Diktaturhelfer mutierte. Ausführliche Berichte folgen. Hier vorab einige Beispiele.

Praxis für Podologie - Claudia Fischer
Buchhandlung Musial

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Am 22.01 (Post vom 11:07) schrieb ich hier auf Facebook: "Ich wurde heute von meiner Fußpflegerin, wiederholt genötigt, eine Maske aufzusetzen, obwohl es ja angesichts der Zahlen keinen Sinn macht. Ich werde sie und andere Diktaturhelfer wohl anzeigen und ihnen so Beine machen. Mich kotzen die Mitläufer dermaßen an, dass ich mittlerweile nichts dagegen habe, wenn jemand mit denen aufräumen würde. Sollen denn die zahlreichen Alliierten Soldaten am Ende umsonst gestorben sein, damit der deutsche Untertanengeist wieder aufleben kann?"

Die RZ täte übrigens gut daran doch kritischer über die Regierungsbefehle zu berichten. Der Begriff "neue Regeln" ist eine Verharmlosung der Diktaturverordnung und eine Verhöhnung von Opfern. Wollen die RedakteurInnen am Ende als willfährige Hofschranzen enden?

Kurz darauf erntete ich diesen schönen Shitstorm. Die Akteure sind Lehrer und PR-Berater, die sich als willige Helfer outen.

Sie und keiner ihrer Gesinnungsgenossen sowie die Nach- und Umwelt sollten ihr schändliches. Verhalten zur Ruhe kommen und sich Verantworten. Zu den Regeln wäre das zu sagen: "Wenn du Regeln brichst, wird man sich an dich erinnern."

 

Als ich in einem Online-Meeting meine Erlebnisse erzählte und diese Initiative vorstellte,  brach eine junge Frau, die aus Osteuropa stammte, in Tränen aus und ergriff Partei für die Wut. Sie habe in einer Dikatatur gelebt und hoffte, doch endlich hier in Deutschland in Freiheit leben zu können. erzählte sie schluchzend. Ein anderes Mitglied erzählte mir noch Tage später davon, wie sehr ihm die Reaktion nahe gegangen ist und ihn berührt hat. Es passierte währen einer Sitzung einer Partei, die sich als Widerstandspartei versteht.

Anke Schwertfeger abgewähltes Kreistagsmitglied der SPD Recklinghausen ist dieses Denken wohl fremd. Sie zeigt sich ziemlich kaltschnäuzig und oberlehrerhaft.

Quelle:

Kein Wunder, dass die Partei dem Ermächtigungsgesetz am 18. November zustimmte. Gerne lassen wir die beiden Frauen mal aufeinander treffen. Mal sehen, wo die Arroganz dann bleibt. Eine Extraschicht für Opfer wäre wohl das mindeste, was die Täter ableisten sollten.

Uns seien Sie mal ehrlich Hand aufs Herz: Möchte man solche Typen nach dem Lockdownende - so er denn wirklich kommt - wirklich um sich haben? Oder ist es nicht besser, sie mit Schimpf und Schande (Teern und Federn inklusive) aus der Stadt zu jagen?

Die Arroganz dieser Dame ist übrigens kein Einzelfall, sondern parteisymptomatisch. Zudem ist die Partei durch die neuen Antisemiten bevölkert, die die Befehlsverweiger als Verursacher für den verunglimpfen.

Der Vorstand einer kleinen Widerstandspartei wollte übrigens meine Initiative nicht unterstützen. Sie zeigen viel Verständnis für die Mitläufer und Täter. Die Gaffer lassen grüßen!

Immer schön cool bleiben, sag´ich nur.

 

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 Wer möchte, kann zu dem Thema "Maskenzwang in Geschäften/Umgang mit Diktaturhelfern"ein Podcast machen und seine Erfahrungen und es unter https://t.me/nichtmeinladen einstellen.